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Rensinghoff, Carsten

 

Dr. Carsten Rensinghoff

www.rensinghoff.org

Geboren 06.03.1969 in Witten/Ruhr, am 28.02.1982 als Schüler der 7. Klasse eines Gymnasiums ein schweres Schädel-Hirntrauma nach Straßenverkehrsunfall erlitten. 3 Monate stationäre Behandlung im Knappschaftskrankenhaus Bochum-Langendreer (4 Wochen neurochirurgische Intensivstation, 8 Wochen unfallchirurgische Abteilung). Vom 02.06.1982 bis 02.03.1983 stationäre Weiterbehandlung im neurologischen Rehabilitationskrankenhaus für Kinder und Jugendliche in Gailingen/Hochrhein. Bleibende Behinderungen: spastische Hemiparese links, Gangbild nach Wernicke/Mann, neuropsychologische Folgen.

Weiterer schulischer Verlauf: von März 1983 (Klasse 8) bis Mai 1985 (Fachoberschulreife mit der Zugangsberechtigung für die gymnasiale Oberstufe). Besuch der Schule am Haus Langendreer (Förderschule mit dem Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung) in Bochum-Lagendreer; Schuljahr 1985/86 (Jahrgangsstufe 11/I) Schillergymnasium Witten (Allgemeines Schulsystem); 01.02.1986 Wechsel zur Anna Freud Schule (Förderschule mit dem Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung u. a. im Bildungsbereich der gymnasialen Oberstufe).

In Köln; an den Schultagen Isolierung im Dietrich-Bonhoeffer-Haus in Hürth (Internat für Schüler mit einem Förderschwerpunkt in der körperlichen und motorischen Entwicklung); Mai 1989 Abitur; vom WiSe 1989/90 bis Mai 1994 Studium des Lehramtes für die Sonderpädagogik an der Universität zu Köln (Studienschwerpunkte: Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung, Förderschwerpunkt Lernen, Unterrichtsfach Evangelische Religionslehre).

Zweite Ausbildungsphase: 15.12.1994 Vereidigung zum Beamten auf Widerruf und Beginn des Vorbereitungsdienstes für das Lehramt für Sonderpädagogik; am 31.12.1999 Entlassung aus dem Vorbereitungsdienst aufgrund behinderungsbedingter Unausbildbarkeit.

Qualifizierung: 2004 Promotion zum Dr. phil. an der Universität Bremen, Thema der Dissertation: "Peer Support als neuropädagogische Maßnahme in der Habilitation schwer hirnverletzter Jugendlicher und junger Erwachsener im Übergang von der Ausbildung in das Berufsleben".

Berufliche Stationen: 2003 6 Monate Mitarbeiter im Betreuungsdienst der von Bodelschwinghschen Anstalten Bethel, Stiftungsbereich Vor Ort in Breckerfeld (Mitarbeit in einer Wohngruppe für Menschen mit erworbenen Hirnschäden); behinderungsbedingte Kündigung in der Probezeit; 2005 bis 2008 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Erziehungswissenschaft, Arbeitsbereich Sozial- und Sonderpädagogik der Philipps-Universität Marburg; 01.09.2008 Gründung des Dr. Carsten Rensinghoff Instituts - Institut für Praxisforschung, Beratung und Training bei Hirnschädigung, Durchführung von Lehraufträgen.

Forschungs- und Arbeitsschwerpunkte: Inklusion, Disability Studies, Behinderung und Kirche, Kirche inklusiv

Botschafter für Schädel-Hirn-Trauma, Hirnverletzungen, Rehabilitation bei der Stiftung MyHandicap

 


Inklusionspredigt zu Lk 5,17-26

gehalten am 03.11.2013 in einem Gottesdienst der Erlöserkirche in Owschlag.

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